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ordica
Mein Name ist Kysira Fuxfell. Ich bin die Behüterin und Gefährtin von Aeducnos, dem Bruder des Geistes der Celtii–Nordica. Ich möchte euch die Geschichte unseres Volkes erzählen.
Vor langer Zeit saß ich mit Aeducnos am Fuße des Berges auf Daggerisland. Wir unterhielten uns über die alten Geschichten und dann erzählte er mir die eine Geschichte. Die Geschichte des Volkes der Celtii-Nordica. Aber vorher solltet ihr wissen, das Aeducnos bei uns ein ganz besonderer Name ist. In der Sprache der Menschen auf dem Festland bedeutet er … der Feuergeborene. Es ist eine große Ehre diesen Namen verliehen zu bekommen. Um das zu verstehen solltet ihr mehr über Sitten und Gebräuche unseres Volkes erfahren… Also hört gut zu …
Aeducnos bekam den Namen, weil er das Erstgeborene, das Erstgeborene in einer direkten Ahnenreihe zum ersten Aeducnos, was laut den Alten unseres Clans schon über 2000 Jahre her ist …. Um zu verstehen warum dieser Name und dieser Ahn so wichtig für uns sind solltet ihr wissen, das er uns vor großer Gefahr bewahrt und uns ein Ritual gebracht, welches mit unserer Kultur unauslöschlich verbunden ist. „Das Ritual der Einheit“.
Damals lebten die Celtii–Nordica noch auf Daggerisland. Bis sie dann von den Kreaturen aus Deciet in alle Winde vertrieben wurden, deshalb wird auch jeder Angehörige unseres Volkes auf die Frage von wo er kommt antworten: „… von Daggerisland“. Wie auch immer…
Aeducnos ging damals in die Berge, den er hatte fürchterliche Visionen über die Zukunft unseres Volkes. Visionen von einem Heer von Untoten, die sich in der Nähe ihrer Heimat breit machten, das Land seiner Ahnen korrumpierten. Der Druide des Rates aller Clans riet ihm die Anwesenheit der Berggeister zu suchen und dort Rat zu finden was ihm helfen könnte. Also begann Aeducnos zusammen mit seiner Frau und Behüterin Yondra zu fasten und am dritten Fastentag machten sie sich auf in die Berge um die Geister zu befragen, was Aeducnos auf der Seele liegt. Als sie am Ende der Baumgrenze den Tempelbereich betraten ging ein schwerer Sturm und dicke Regenwolken verdunkelten den Himmel. Aeducnos und Yondra legten sich nackt auf die Felle die sie mitgebracht hatten, tranken den Trank der Geister, in dem Bewusstsein das sie ihr ganzes Leben lang keinen Alkohol mehr trinken würden, und fielen fast unmittelbar in eine tiefe Trance. In diesem Zustand betraten ihre Seelen das Reich der nicht Alltäglichen Wirklichkeit. Dort begegneten sie dem Frostriesen Yilmrs… dieser, prahlerisch und eingebildet ob seiner Riesen Kräfte, forderte Aeducnos und Yondra zu einem Wettkampf auf, wohl annehmend, dass ihm zwei kleine Menschlein kaum ernstlicher gefährlich sein würden, ließ er innen sogar die Wahl der Waffen. Aeducnos, selbst Druide seines Clans, wusste, das sie mit einer Waffe im normalen Sinne niemals gewinnen konnten. Also verfiel er auf eine List … „Yilmrs, du scheinst dir recht sicher zu sein, das du gewinnst, “ rief er, „lass uns doch Wetten, jeder einen fairen Einsatz. Ich setze die gesamte magische Kraft, die ich in den letzten 150 Jahren angesammelt habe und du… mmmhhh… deine Immunität gegen die Kälte?“ … kalter Zorn kondensierte auf dem Gesicht des Eisriesen. „Du willst mich herausfordern, du Wicht?“ … die Wette gilt, so wähle endlich die Waffen, damit ich dein Magie in mich aufnehmen kann.“ … „Gut“, sagte Aeducnos, „ich wähle den Verstand als Waffe und frage dich, weißt du wo das Haus steht in dem alle Fenster nach Süden zeigen?“ … sichtlich vor den Kopf gestoßen meinte der Riese „ Ich … äh … das ist nicht fair, du hast keine Waffe gewählt und aus …“ … kurz angebunden fiel ihm Aeducnos ins Wort, „Sicher ist es eine Waffe, sieht man ja gerade in diesem Moment! Also los, weißt du die Antwort?“ Betreten schwieg der Riese und kam nach 5 Minuten zu der Erkenntnis dass er es 1. nicht wusste und 2. hier etwas schief lief. „Am nördlichsten Punkt von Sosoria“ sagte Aeducnos.“ Jetzt du eine Frage … 1:0 für uns.“ Aber dem Riesen wollte in seiner Not kein passendes Rätsel einfallen und so fing Yondra an dem Riesen Rätsel vorzuschlagen, na ja das Ergebnis könnt ihr euch denken. … der Riese verlor … aber unsportlich wie er war erfüllte er sein Versprechen nur so wie es ihm in den Kram passte und gab nicht die ganze Immunität heraus, sondern nur die Immunität gegen natürliche Kälte. Eine Fähigkeit, die jeder Celtii schon im Kindesalter erwirbt, indem es den Berg besteigt und den Riesen besiegt. Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende hört zu und lauscht …
Nachdem sie den Frostriesen besiegt hatten und er die Gabe desselben auch an seine Gefährtin weitergegeben hatte Schritten sie weiter in das Reich der Geister hinein ... es wurde zusehends dunkler und schon bald konnten sie die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Langsam tastenden sie sich weiter während sich der stahlbewehrte Handschuh der Dunkelheit immer unerbittlicher um sie schloss ... schon wollte Aeducnos verzagen und viel der art Wahnsinn anheim die ständig in der Dunkelheit lauert und einem binnen kürzester Zeit Verstand und Orientierung raubt als Yondra ihn bei der Hand nahm und eindringlich auf ihn einredete ... dass sie zusammen hier seien, eine Aufgabe zu erfüllen hätten und dass er sich dem Wahnsinn jetzt nicht hingeben dürfe weil sie sonst verloren währen…
An dieser stelle möchte ich auf den Zusammenhang der Behüter und dem Grundsatz Schwert und Magie, Mann und Frau als Gruppe hinweisen, denn die Grundlage derselben liegt in der Tatsache dass die Frau und Kriegerin, in diesem Fall, den Mann und Magier durch ihr zureden vor dem Wahnsinn bewahrte. Allerdings sind auch andere Zusammenstellungen möglich. Es dürfen nur nie zwei gleiche Fähigkeiten zusammengeführt werden. Denn Gegenpart werden wir kennen lernen wenn wir der Geschichte weiter folgen…
… Aeducnos nahm die stimme von Yondra als Anker um aus dem Labyrinth des Wahnsinns zu finden zurückgekehrt lagen sie sich in den armen und Aeducnos vergoss Tränen der Dankbarkeit. Grausam waren die Alpgestalten des Wahnsinns gewesen und in der Berührung dieses vertrauten Körpers und in der Stimme die ihn aus dem dunkel geleitet hatte lag etwas wie Zuversicht. Nachdem sie sich lange weinend in den armen gelegen hatten rappelten sie sich langsam auf um in der immer noch zunehmenden Dunkelheit ihren Weg zu finden. Nach schier endloser zeit hörten sie auf einmal in der Ferne so etwas wie Kampflärm und ihre Waffen und Zauberutensilien bereit machend schlichen sie langsam weiter auf das klirren und schreien zu.
Um eine Biegung tastend kamen sie in einen kleinen Raum der von einer diffusen Lichtquelle erleuchtet war und zum ersten Mal seit Stunden wie ihnen vorkam sahen sie etwas...
Was sie jedoch sahen raubte ihnen den Atem. Ein Lichlord, grausam lachend und flankiert von unzähligen Skeletten, Zombies und anderen niederen Dienern der Finsternis drängten sich um ein Wesen mit weißer Haut und Haaren ... Augen wie dunkle Löcher lagen tief in den Augenhöhlen des schmalen Gesichts und die dünnen Lippen murmelten immer und immer wieder Zaubersprüche um die Schar der Untoten im Zaum zu halten ...
Belenus alleine wusste wie lange sich das Wesen schon wehrte aber selbst ein im Kampf unerfahrener konnte sehen dass der Widerstand nicht mehr lange aufrecht zuerhalten war und die Untoten bald die Oberhand gewinnen würden. Ein Blick genügte und Yondra stürzte sich mit wütendem Schlachtruf auf die hintersten reihen, während Aeducnos die ersten Beschwörungen murmelte und auch einige Heilzauber bereit machte...
Vom Ungestümen angriff der Celtii überrascht vielen die ersten Reihen schnell wie die Halme unter der Sense des Bauern im Herbst ... –Kal fas grav- ... die Feuerwand schnitt weitere Monster aus den reihen der Untoten ... aber der Lichlord reagierte schnell wie der Wind. Nachdem er sich gefasst hatte, wand er sich der neuen Gefahr zu, während er seinen Schergen befahl dem hellhäutigen Wesen endgültig den gar auszumachen.
An Ex Por ... plötzlich konnte sich Yondra nicht mehr rühren und unter Höllengelächter schritt der Lichlord auf sie zu griff ihr mit eisiger Hand auf die Brust und drohte ihr das Herz bei lebendigem Leib aus dem Körper zu reißen...
In diesem Augenblick traf in der erste Energy Bolt wie ein Hammerschlag und warf in mehrere Meter zurück, erst jetzt bemerkte er den Magier der im Eingang stand. Aber noch ehe er auf diese für ihn neue Gefahr reagieren konnte traf ihn ein weiterer Energy Bolt aus dem Arsenal von Aeducnos und mit einem heiseren Schrei wurde sein untotes leben beendet, als ihn Yondra, von dem Lähmungszauber befreit, mit einem schweren hieb fast in der Mitte durchtrennte. Der Rest de Untoten war nur noch ein Kinderspiel. Binnen 5 Minuten war alles ruhig und nur noch das schwere atmen der Kämpfenden war zu hören.
Als sich die brennenden Lungen beruhigt hatten war Zeit sich dem unbekannten Wesen zuzuwenden das in der ecke saß und mit hektischen Bewegungen versuchte seine Wunden zu schließen. Aeducnos setzte zu einem Heilspruch an aber als das Wesen dies bemerkte kam es sich sofort bedroht vor und mit der Geschwindigkeit eines Blitzes zückte es eine grün schimmernde klinge, Teleportierte sich neben Aeducnos und stieß ihm die Klinge bis zum Heft in die Seite. Schwer getroffen brach dieser zusammen jedoch nicht ohne vorher den Spruch zu beenden und die heilsamen Energien der Celtii Magie durch den Körper der weißen gestalt fließen zu lassen. Obwohl sie es nicht mehr verhindern konnte stand auch Yondra in einem Sekundebruchteil bei Aeducnos und rahmte den schweren Knauf ihres Schwertes in die Halswirbel der Angreiferin. Bewusstlos sackte sie zusammen und wenn Yondra nicht solch außerordentliche Reflexe besessen hätte, hätte auch sie die Klinge noch in den Bauch bekommen, denn das Wesen fuhr trotzdem sie schwer getroffen war noch herum und stichelte blitzschnell nach ihr. Aeducnos, vom Gift der Klinge schwer gebeutelt röchelte und lief zusehends blau an. In Windeseile flösste im Yondra einen Heiltrank ein und nach ein paar Sekunden schien die Wirkung des Giftes nachzulassen. Nachdem Aeducnos in einen heilsamen schlaf gefallen war und sich seine Wunden unter der Wirkung eines weiteren Heiltranks langsam schlossen, wandte sich Yondra dem Wesen zu. Sie verband die Wunden die Aeducnos Spruch noch nicht beseitigt hatten, nicht ohne vorher alle Waffen zu entfernen um weiteren „Unfällen“ vorzubeugen. Die Haut des Wesens war kalt und selbst in der Bewusstlosigkeit hatte sie harte Züge wie aus Granit. Die Rüstung, durch den Kampf mit den Untoten an vielen stellen aufgebrochen, war aus einem kalten schwarzen Metall, das erstaunlich widerstandsfähig war. Aeducnos kam zu sich und froh einer weiteren Gefahr entronnen zu sein umarmten sie sich, wohl wissend dass sie für immer verbunden waren. Als sie sich lösten, flössten sie der Gestalt am Boden einen stärkenden Trank ein und kurz darauf erwachte die Gestalt. Erwachen und aufspringen, gleichzeitig nach der nicht vorhanden Waffe an ihrem Gürtel greifend war eine Bewegung aber als sie die Waffe an Yondras Gürtel hängen sah, starte sie die beiden trotzig an und sagte in der Sprache der Geister: “Dann tötet mich eben, aber die Rache meines Volkes wird furchtbar sein.“ Verdutzt mit einem gerüttelten Maß an Unverständnis sahen sich die beiden an. Dann antwortete Aeducnos in ruhigem Ton:“ Wir wissen nicht wer du bist oder was du hier tust. Wir sahen ein Wesen in Gefahr und da viel es uns nicht schwer uns auf deiner Seite in den Kampf zu stürzen. Du magst gehen oder bleiben und wenn du versprichst sie nicht gegen uns einzusetzen werden wir dir deine Waffen zurückgeben. Mein Name ist Aeducnos und das ist Yondra, meine Gefährtin. Wir sind hier um eine Gefahr von unserem Volk abzuwenden das durch Untote bedroht ist. Die Geister schickten uns in diese Welt um antworten zu finden. Dir ein leid anzutun gehört nicht zu unseren Plänen. Du magst nun gehen und deine Waffen mitnehmen oder uns erzählen wer du bist und was dich hierher führt.“ Mit diesen Worten nickte Aeducnos Yondra kurz zu und sie gab dem Wesen ihre Waffen zurück. Verdutzt starrte diese erst auf die Waffen dann auf die Gestalten die vor ihr standen, offensichtlich verwickelt in einen inneren Kampf zwischen töten und leben lassen. Nach geraumer zeit entspannte sich das Wesen etwas, sofern man bei diesem Volk von Entspannung reden kann und fing an zu sprechen:“ mein Name ist Llith Utrani Batth. Warum ich hier bin geht euch nichts an und ich brauche weder Hilfe noch Mitleid. Da ihr mir geholfen habt werde ich euch nicht töten, aber verschwindet jetzt denn wenn ich euch noch einmal sehe werdet ihr sterben.“ Nach diesen Worten murmelte sie eine Zauberformel und verschwand. Aeducnos und Yondra waren zuerst recht verdutzt, legten die Sache dann aber gedanklich bei Seite und setzten ihre Reise fort.
Als sie die Höhle verließen wurde es wieder dunkel. Nach ein paar Meter aber sahen sie mitten im Gang der Höhle einen Lichtpunkt der schnell größer wurde, bis er nach wenigen Sekunden die Umgebung in solch ein gleißendes Licht tauchte, dass sie ihre Augen abwenden mussten um nicht zu erblinden. Als die Intensität des Lichts nachgelassen hatte und sie wieder aufschauten schwebte eine Gestalt in dem Gang vor ihnen ... größer als es bei der Höhe des Tunnels möglich schien und von einer grausamen Schönheit die in den beiden einen Reflex zwischen Entzücken und Übelkeit erzeugte. Als die gestallt sprach bewegten sich ihre Lippen nicht und die Worte schienen direkt in ihren Köpfen zu entstehen:“ Kniet nieder, denn ich bin Lloth, die Spinnengöttin.“ Die Worte explodierten in ihren Köpfen explodierten in tausend Farben und sie schienen dem Wahnsinn ein weiteres Mal nahe. “Wenn sonst auch das was ihr grausam nennen würdet bin ich euch zu dank verpflichtet, da ihr meine Tochter vor dem Tod bewahrt habt. Ihr wisst nichts über ihre Mission und braucht es auch nicht zu wissen, soviel aber sei gesagt von ihrem Erfolg hängt das Schicksal meines Volkes ab. Deshalb sei folgendes kund getan. Wann immer ein Celtii im Namen von Aeducnos und Yondra zu mir kommt und an die alte schuld gemahnt werde ich ihm schenken was ich jetzt euch schenke.“ Mit diesen Worten kam sie näher und riss beiden die Augen aus. Unter Schmerzensschreien lagen die beiden am Boden, unfähig sich zu wehren. Allein der Gedanke schien schon hoffnungslos. Nach kurzem grausamem Gelächter nahm sie ihre eigenen Augen und mischte sie mit den originalen um sie dann wieder in die leeren Höhlen zu setzten die in den Köpfen der beiden klafften. „Schickt mir eure Kinder und Kindeskinder und ich werde ihnen die gleiche Gabe zuteil werden lassen“, und mit den Worten:“ Doch hütet euch vor meinen Kindern wie jedes andere Volk, denn bis auf weiteres sind sie euch nichts mehr schuldig“, verschwand sie langsam.
Als die beiden wieder Einigermaßen zu sich gekommen waren und der Schock des Erlebnis nachließ, stellten sie fest, dass sie, trotzdem hier absolute Finsternis herrschen musste, auf einmal sehr gut sehen konnten. Lange berieten sie sich über dieses Phänomen und kamen schließlich zu dem Schluss dass ihnen die Spinnengöttin wohl die Gabe der Nachtsicht geschenkt hatte. So gewappnet gingen sie tiefer in das Reich der Geister ... die totale Dunkelheit war verschwunden und so kamen sie rasch vorwärts.
Als sie endlich das Ende des Tunnelsystems erreichten und sie ins freie traten traf sie die Antwort nach der sie suchten wie ein Schlag in...
Vor ihnen lagen die Ebenen von Daggerisland und sie waren überfüllt von riesigen Armeen von Untoten ... Zombies, Mumien, Skelette, Bone Mages, Lichs und schlimmeres schienen sich bis zum Horizont zu türmen ...
Beiden war klar, dass dieser Aspekt der Nichtalltäglichen Wirklichkeit eine Blick in die Zukunft war ... eine Zukunft die ihrem Land drohte und jeden Moment Wirklichkeit werden konnte ... die Untoten sammelten sich hier um dann durch ein Tor in die Alltägliche Realität vorzudringen. Nachdem sie sich kurz im Schutze des Tunnels beraten hatten, beschlossen sie sich zurück zu begeben um ihr Volk von der bevorstehenden Gefahr zu warnen.
Wie wir heute wissen, kam diese Warnung zu spät um das schlimmste zu verhindern, aber noch rechtzeitig genug um wenigstens einigen Celtii das Leben zu retten, das sie seit dem im Exil fristen, verstreut in alle Winde.
Vielleicht versteht ihr jetzt, warum er diesen Namen mit solchem stolz und Würde trägt ... Er ist ein Pfand das die Götter unserem Volk gegeben haben und solange es noch einen Aeducnos oder eine Yondra gibt wird unser Volk weder ruhen noch rasten bis Daggerisland wieder frei ist ... So dass unsere Ahnen und wir wieder unbeschwert durch die Berge streifen können wie es unsere Vorfahren seit Jahrtausenden gemacht haben.
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