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ierzähmer
Essay by Markus Huber - Platz 5 der UOB-SE-Verlosung
Wie alles begann
Viele Winter nach den Wirren Sosarias und der Vernichtung der Zauberin Minax, wurde ich, Schorsch, als fünfter Sohn einer Kriegerfamilie in Trinsic geboren. Nicht unbedingt der Stärkste und Ausdauernste, dafür aber gesegnet mit dem meisten Grips im Kopf hatte ich es nicht leicht mich gegen meine vier älteren Brüder durchzusetzen.
Kein Wunder: Der Vater, Ritter in der Leibstandarte des Lord British, setzte nicht unbedingt auf Geisteskraft (was nicht heißt das er blöd war), sondern mehr auf seine gute, alte zweischneidige Kriegsaxt deren bloßer Anblick so manchen Oger die Keule ins Gebüsch werfen ließ um schneller rennen zu können.
Kurzum: Natürlich wollte mein ehrenvoller Vater dass auch ich, wie meine Brüder den Weg des Kriegers beschreite. Egal ob mit Schwert und Schild, Morgenstern oder wenn’s denn unbedingt sein muss: Mit dem schnellen (aber in meines Vaters Augen hinterhältigen) Dolch.
Ich aber wollte Magier werden! Und da ich sowieso einen guten Draht zu Tieren hatte, auch noch Tierzähmer. Ich fand das eine gute Kombination die zu meinen körperlichen Eigenschaften ( Stark, sehr intelligent, dafür weniger Ausdauer) passte. Ehrlich gesagt habe ich mir die Eigenschaften Magie und Tiere zähmen schon heimlich des Nachts im Kerzenschein angeeignet, so dass diese zwei Grundfertigkeiten eh schon auf 50, also Apprentice standen. Als ich meine Zukunftspläne voller Elan der Familie beim Abendmahl eröffnete wurde es schlagartig ruhig. Das hatte gesessen! Und dann ging‘s los:
Meinen Brüdern kam vor Lachen die Suppe aus der Nase, Muttern fing sofort an zu heulen und man hörte sie seufzender und schluchzender Weise winseln: “Oh Gott, oh Gott, Junge stürz dich nicht ins Unglück, seufz, ..... und was sollen die Nachbarn denken“. Mein Vater starrte nur noch stur auf einen imaginären Punkt an der Wand und hatte anscheinend zum ersten Mal einen Schwächeanfall in seinem Leben. Denn die Lammkeule in die er gerade genüsslich reinbeißen wollte fiel ihm aus der Hand. „Junge“ sagte er mit monotoner Stimme“...geh sofort ins Bett, sonst.....“
Ich gehorchte sofort. Das sagte schon allein mein Verstand. Bis spät in die Nacht hörte ich meine Eltern diskutieren: „Möcht‘ mal wissen von wem dein Sohn das hat“ so mein Vater. „Es ist auch dein Sohn“ entgegnete Mutter und fing sofort wieder an zu heulen.
Am nächsten Tag schienen sich meine Eltern einigermaßen beruhigt zu haben. Mein Vater bat mir den Stuhl ihm gegenüber an und ihm Gesellschaft zu leisten, währen meine Mutter Tee an den Tisch brachte und sich dazusetzte. „Junge“ begann mein Vater „ Warum um alles in der Welt Magier, und noch schlimmer.......Tierpfleger?“ „Tierzähmer“ verbesserte ich. „Jaja, meinetwegen Tierzähmer blablabla, eben die halt, die daneben stehen und den Drachen kämpfen lassen, anstatt selber Auge in Auge mit dem Feind zu kämpfen“ erwiderte mein Vater. „Wie ehrenvoll!“ setzte er ironischerweise noch eins drauf. Mutter war da etwas diplomatischer und unterbreitete mir ein Angebot das wirklich sinnvoll klang:“ Trainiere doch noch etwas deine Ausdauer und verbinde doch die Magie mit dem Schwert.“ Auch keine schlechte Kombination, dachte ich. Ich hatte schon von diesen Schwert- bzw. Keulenschwingenden Magiern (Tankmages) gehört die den Gegnern mit ihrer Waffe den Schädel weich klopfen nachdem sie die armen Seelen verflucht, vergiftet und auf mittlerer Flamme mit dem Spruch Flammenschlag geröstet haben. Aber mein Entschluss stand fest:
Magier – Tierzähmer (Mage – Tamer). Von meiner Entschlossenheit entwaffnet beugten sich die Eltern meinem Willen und zeigten sich sogar sehr kooperativ. „So sei es“ sagte mein Vater. „Mein Sohn wird Zaubersprüchemurmelnder Tierpfleger“. “Tierzäähhhmer, Vater“ erwiderte wiederum ich nochmals. Mutter heulte mal wieder los!
Der lange Weg nach „oben“:
„Dir ist bewusst, mein Sohn, dass Du deine Ausbildung zum Magier und Tierpfle... äh -zähmer besser in geeigneter Umgebung als Trinsic beginnst“ belehrte mich Vater. „Und wo?“ fragte ich. Mein Vater, viel in Britain gereist, fing mir an zu erklären:„Meiner Meinung nach am Besten Moonglow. Auf der Insel setzten wir in die Lost Lands über um in Therathan Keep unsere Rechte für den König durchzusetzen. Dort findest Du alles was Du für einen guten Start brauchst. Die Insel ist für einen jungen Recken wie Dich relativ ungefährlich. Bis auf ein paar Mongbats und ein paar Untoten am örtlichen Friedhof droht Dir sonst keine Gefahr. In der übersichtlichen Stadt gibt es Stallungen, eine Bank und sogar einen Erzmagier. Wie dem auch sei, dort kannst du dir die ersten Sporen in deiner Berufswahl verdienen.“
Also auf nach Moonglow. Meine Mutter steckte mir noch 1000 Gold zu und öffnete ein Mondtor zu der kleinen Insel nordöstlich Britannias. Sofort machte ich mich auf den Weg zum örtlichen Magier um meine Ausbildung und somit meine Fähigkeiten zu erweitern. Ich ließ mich in der Kunst „Evaluating Intelligence“ und „Meditation“ unterweisen und musste feststellen das ruck-zuck die ersten 600 Gold zwar gut investiert aber weg waren. Dazu noch ein paar Reagenzien und Scrolls für mein fast leeres Zauberbuch und ich war pleite.
Also auf zum örtlichen Friedhof. Auf dem Weg dorthin kam ich an ein paar Häusern anderer Spieler vorbei und stellte fest dass diese Waren zum Verkauf über ihre so genannten Vendoren anboten. Beim stöbern kam ich aus dem Staunen nicht heraus: Waffen und Rüstungen, Möbel aller Art, seltene Gegenstände und, ich traute meinen Augen nicht, komplette Zauberbücher mit allen Sprüchen der acht Zirkel dazu volle Runenbücher mit so ziemlich allen Städten und Dungeons dieser Welt. „Wow“ und teeeuuuuueeerr. 4000Gold für ein Zauberbuch und jeweils ca. 5000 für 2 Runenbücher. Einmal die Städte und einmal die Dungeons in Trammel. „Ufff, das sind ja 14.000 Gold.“ Aber die Ware muss sein. Wie gesagt: Auf zum örtlichen Friedhof.
Auf dem Weg dorthin erste Bekanntschaft mit diesen Mongbats. Nach einem Fireballspruch rührt sich da nix mehr. Super! Allerdings auch nur ein paar „Kröten“ zu looten. Der Friedhof war da schon lukrativer. Am Zaun hingestellt, Gegner kommen lassen und in den hineingezauberten Feuerwände brutzeln lassen. Anschließend mit dem Teleportspruch rein, looten und auf demselben Weg wieder raus. „Mann, was bin ich gut“ dachte ich, bis ein Shade mit Gift- und Explosionspruch konterte. Das war hart. „So sieht diese Welt also als Geist aus“ murmelte ich auf dem Weg zum nächsten Heiler der mich wieder ins Reich der Lebenden zurückholte.
Übrigens: Als junger Mage – Tamer widerfährt einem der Tod des Öfteren. Schlecht gepanzert und schwach auf der Brust , die Zaubersprüche noch lasch und kein Tier zum vorschicken. Das ist hartes Brot zum kauen.
Mit den soeben gesammelten Gold wieder zurück in die Stadt zum hiesigen Tiertrainer. Um meine gezähmten Tiere einschätzen zu können einmal die Fertigkeit „Animal Lore“ und um meine zukünftigen Mitstreiter ärztliche Hilfe zukommen zulassen „Veterinary“. Somit wären meine Skills zu meiner Berufswahl soweit komplett. Und ich war schon wieder pleite!
Moment mal?! 700 Punkte zu verteilen aber nur sechs Skills? Sicher könnte man noch „Inscription“ dazunehmen um die Wirkung seine Sprüche zu erhöhen und ein bisschen Gold mit verkaufen von Magicsrolls zu machen. Dagegen spricht der Zeitaufwand fürs Training. Außerdem will man ja später nicht beim Grandmaster halt machen sondern schließlich „Legendary (120 Skill)“ werden, oder?
Jetzt konnte es also richtig losgehen. Im Südosten der Insel machte ich eine Gruppe von Braunbären und ein paar Rehen und Hirschen aus. „Optimal“ dachte ich. Während sich der Hirsch als noch nicht „tamebar“ rausstellte folgten mir nach einigen Fehlschlägen ein Teil der Braunbärenfamilie und Rehe aufs „Wort“. Die sollten jetzt für das Fresschen auch was tun und mir im Kampf am örtlichen Friedhof gegen diese leidigen Untoten beistehen. Voller Tatendrang zum Friedhof und „All kill“ geschrieen. Nach einem sehr kurzen Scharmützel waren meine Bären nur noch als Bettvorleger verwendbar und das Reh diente dem Schuhmacher als Rohstoffspender während ich wieder mal unterwegs zum Heiler in grauer Robe war.
Ich musste mir was einfallen lassen. Und „Ping“ eine Idee war geboren. Ich nutze die Bären nicht offensiv, sondern defensiv. Will heißen, dass ich zwei Bären an den Friedhofszaun stelle und als „Target“ für die Skelette usw. einsetze. Während ich im Hintergrund Feuerbälle reinschicke und, sollte mal ein zauberfähiger Shade meinen Bären mit Sprüchen malträtieren ich meine „Partner“ mit Bandagen heile. Das war ein Top-System. Ich trainierte alle meine Fähigkeiten und machte gut Gold. Besser jedenfalls als sich mit ein paar gezähmten Pferden in die Stadt zu stellen und ewig zu warten bis sich einer erbarmt und mir eins der Pets für 250 Gold abkauft.
Ich wurde von Tag zu Tag stärker..... und reicher. Ich beschaffte mir das Zauberbuch und die zwei vollen Runenbücher. Eine gute Investition. Die Welt stand mir nun offen und da die Bücher gesegnet waren (und somit bei dahinscheiden im Rucksack bleiben) hab ich sie sogar heute noch. Abgesehen davon bot mir Moonglow eh keine Herausforderung mehr. Die örtlichen Tierchen waren schnell gezähmt, wobei das sich herausstellte das mehrmaliges zähmen des gleichen Tieres nix bringt, und die Untoten waren schneller platt als ich looten konnte. Also auf zu neuen Ufern. Bloß.... wohin? Natürlich in ein Dungeon! Und zwar in das „einfachste“ von allen: nach Despise! Die Ettins, Erdelementare und Echsenmenschen in den oberen Etagen stellten kein großes Problem dar. Solange sie einem nicht zu Nahe und in Gruppen gegenüberstehen. „Die gecasteten Bladespirits haun ja ganz schön rein“ musste ich mit Freude feststellen. Es war eine wahre Freude und ich hinterließ auf meinem Weg in die unterste Etage eine Spur des Todes. „Muuaaahhhhaaahhhaa, Gold, Gold, Goooold“
Der Titan und die Cyclopen allerdings machten mir auf ihre unmissverständliche Weise klar welch kleines Würstchen ich doch noch war. „Wo ist denn hier so ein verd....... Heiler“ erkundete ich anschließend fluchender Weise die Umgebung vor Despise. Außerdem wollte ich ja noch Tierzähmer werden und sollte mich somit auch dem zähmen von Tieren widmen. Also mal bei den erfahreren Spielern nachfragen wo den ein gutes Plätzchen dafür sei. „Probiers auf Artic Island mit Eisbären und Wölfen“ meinte einer. „Westlich von der Stadt Vesper ist auch gut, vor allem wegen der Vielfalt der Fauna inklusive einiger nicht allzu schweren Monster“ ein anderer. Das waren wirklich gute Tipps, wie sich herausstellte!
Sehr geehrter Leser: Fragen kostet nix. Und in meiner gesamten Spielzeit in UO habe ich es wirklich noch nie erlebt dass jemand nicht mit Rat und Tat zur Seite steht. Vielleicht das Mal jemand nicht antwortet weil AFK, o.k.! Aber ein guter Tipp spart nicht nur Zeit sondern gegebenenfalls viel Gold!
Meine ausgedehnten Streifzüge in Despise sicherten mir meinen finanziellen Unterhalt um Reagenzien zu kaufen und meine magierelevanten Skills zu trainieren. Die Oger Lords im untersten Teil des Dungeons waren als Magier mit meinen geliebten „Blade Spirits“ sogar relativ einfach zu besiegen, solange sie nicht direkt neben einem standen und meinen Kopf mit ihrer Keule bearbeiteten. Die Cyclopen bedachte ich nur noch mit einem Lächeln, allerdings standen beim Titan die Chancen 50/50 nach wie vor, wer den nun als Sieger triumphiert. Aber es ging aufwärts. Zumindest bei den Magiefähigkeiten.
Anders beim „tamen“. „Man, man, dass zieht sich in die Länge“ dachte ich. Nicht nur das es ewig dauert bis sich der Skill um einen 1/10 Punkt erhöht, man hat ja bei Erfolg ja nicht mal was zu looten. Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Das es ein langer Weg werden würde hatte ich schon gehört, aber so lange? Aus heutiger Sicht hat sich das durchhalten allerdings gelohnt.
Lieber Leser: Ich gehe nun bewusst nicht darauf ein mit welchen Skillwerten welches Tier zu zähmen ist um optimalen Erfolg zu haben. Einschlägige und bekannte UO-Seiten im WWW behandeln dieses Thema sehr gut und vielfältig. Soweit ich weiß gibt’s sogar `nen Calculator zum errechnen anhand der Werte von „Lore“ und „Taming“ was zu tamen sinnvoll ist und wie gut ich die Pets kontrollieren kann.
So zog die Zeit ins Land und ich konnte mich nun Mastertamer und Mastermage nennen. So besuchte ich eines Tages die „Lost Lands“, da ich erfuhr es gäbe da die harmlosen Ostards und ihre aggressiven Verwandten: Die frenzied Ostards. Genau an denen war ich interessiert. Sie sollten laut eines Tamerkollegen nicht nur reitbar sein sondern sich auch als Gruppe im Kampf, und zwar offensiv, einsetzen lassen. Eine gute Alternative da mein Skilllevel eh noch kein zähmen, geschweige denn kontrollieren der „Big Five“ zuließen.
„Autsch“ die wehren sich ja beim tamen und da ich keine Bardfähigkeit zum so genannten „peacen“ hatte musste ich sie mit Spells (keinesfalls paralyze) schwächen, tamen und anschließend mit Bandagen heilen. Nach kurzer Zeit hatte ich fünf der Sorte im Stall und wollte nun auch testen was diese frenzied Ostards im Kampf wert waren. Ich entschied mich einen Abstecher ins Dungeon Shame zu machen. Genügend Bandagen und Reagenzien im Rucksack und die fünf Ozzies im Schlepptau betrat ich das Dungeon. Der Erfolg konnte sich wahrlich sehen lassen. Die Ozzies im Teamwork gingen durch die Reihen der Erdelementals und Skorpione wie ein heißes Messer durch Butter. Mir viel auch der Spruch meines Vaters wieder ein: “Daneben stehn und kämpfen lassen“. Das stimmte beileibe nicht. Man ist als Gruppe unterwegs die kontrolliert, koordiniert und medizinisch versorgt werden muss. „Ozzie3, wo rennst denn du schon wieder hin“ und „Den Erdelemental und nicht den Skorpion angreifen, Ozzie4“ höre ich mich noch heute grummeln. Abgesehen davon sollte man sich selber den Rücken freihalten um nicht hinterrücks von einem spawnenden Monster eins übergebraten zu kriegen. Also viel zu tun. So kämpfte ich mich durch Shame, Etage für Etage bis er vor mir stand: Der Poisonelemental! Der Ausgang der Auseinandersetzung ist schnell erzählt: Ozzie1....tot, Ozzie2....tot usw. meine Wenigkeit............tot!
Nachdem mich ein Heiler, die anscheinend nie da sind wenn man sie braucht, wieder mal Auferstehen ließ schwor ich an den unglückseligen Platz zurückzukehren und Rache zu üben.
Geehrter Leser: Ich beende hier nun mein kleines Essay. Sicher könnte man nun noch auf die Erfahrungen mit den „Big Five“ eingehen. Aber das spar ich mir an dieser Stelle. Ich denke, sobald man sich in seinen Fähigkeiten Master nennt hat man sicher genug Erfahrung gesammelt und das nötige Handwerkszeug um sich weiterhin gut „durchzuschlagen“.
Und ich kam zurück, zwar später als ich dachte, aber ich kam zurück. Auf dem Rücken eines Nightmares mit einem mehrfachen GM White Wyrm an meiner Seite. Ich ersparte es mir abzusteigen und das Mare mitkämpfen zu lassen. Wieso auch? Der Poisonelemental segnete so schnell das Zeitliche dass es die Zeit zum absteigen gar nicht zuließ. „Muuuaaahhaaahaaaa!“
Schlusswort
Ich erlaube mir noch ein paar Worte zum Schluss.
Ein Mage-Tamer über den Grandmaster hinaus ist eine mächtige Waffe. Er macht meiner Meinung nach jedem Monster schneller den Garaus als jedes andere Template. In der Verbindung mit seinen Pets und der Schlagkraft der Zaubersprüche braucht er sich im PvM vor fast nichts mehr zu fürchten. Wie gesagt im PvM. Im PvP ist er die eindeutig schlechtere Wahl. Während der Balron (außer es ist ein Paragon, hehe) innerhalb kürzester Zeit das Zeitliche segnet ist der PK fast immer überlegen.
Auch frage ich mich immer wieder was denn ein Drache, Nightmare oder White Wyrm in Despise zu suchen hat. So ein Oger Lord ist doch dann wirklich keine Herausforderung mehr. Und vor allem haben die“ jüngeren“ Spieler keine Möglichkeit mehr sich eine blutige Nase zu holen, oder?
Schlimmer noch: Es trägt zum Unmut der anderen Spieler gegenüber Tamern bei.
Gleiches gilt für das so genannte „Spawncamping“. Man muss nicht gleich das Feld räumen weil ein Krieger das Feld betritt. Aber lasst die anderen auch mal ran.
Danke
Schorsch
Legendary Mage
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