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Ultima ist das Spiel, dass Ultima Online vorausging. Vieles was man in der heutigen UO-Welt findet hat seinen Ursprung in Ultima. So zum Beispiel die Städte wie Skara Brae, Britain etc. und natürlich Lord British nicht zu vergessen.
Hier findet ihr eine kleine Übersicht über die Hintergrundgeschichten der einzelnen Ultimaspiele. Viele davon sind inzwischen frei im Netz verfügbar, andere gegen entsprechende Gebühr im Laden zu erstehen. Eins sei jedenfalls gesagt: es lohnt sich!
Ultima 0 - Aklabeth - World of Doom -
| Mondain war der Sohn eines mächtigen Zauberers und lebte in dem Land Aklabeth. Denn dieser hatte die Macht der Unsterblichkeit durch einen Rubin erlangt. Mondain war nicht nur sein Sohn sondern auch sein Novice. So versprach der Mentor seinen Novicen, das Geheimnis der Unsterblichkeit mit ihm an Ende der Ausbildung zu Teilen, doch dieser wollte nicht so lange warten. Er versklavte seinen Vater und stahl den Rubin. Damit versuchte er die Welt zu versklaven und begann Horden von Monstren gegen die Menschheit zu jagen. Doch sein Versuch wurde von den mächtigen Weißmagier British durchkreuzt. Doch gegen die beschworenen Horden kam er allein nicht an, so beschwor er ein mächtiges Mondtor zu seiner eigenen Welt (unsere gute alte Erde des 20 Jahrhunderts; ja zwanzigste, denn in späteren Spielen war in Intros ein Fernseher zu sehen *fg*), um von dort einen auserwählten Krieger zur Unterstützung zu erhalten; und dieser Krieger folgte den Ruf (er wurde in den späteren Spielen zum Avatar). Mit ihm schlugen sie gemeinsam die beschworenen Monstren wieder zurück. Der Krieger mußte zu einen Berg reisen, sich mit bößwilligen Einwohnern rumschlagen und in seine Tiefen klettern. Dort erschlug er die ansäßigen Teufel. Der Krieger kehrte über das Mondtor wieder nach Hause zurück und der Weißmagier wurde zum Lord British und sogar das Land wurde Unbenannt. Den nur durch die Magie (Zauber/Sorcery) konnte das Böse besiegt werden. So wurde Aklabeth zu Sosaria.
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Ultima I - Das erste Zeitalter der Dunkelheit -
| Lange vor unserer Zeitrechnung existierte im heutigen Britannia bereits eine blühende Zivilisation. Doch ein unvorsichtiger Zeitgenosse namens Zog erlangte in den Besitz des Zauberspruch Armageddon, sprach ihn aus und vernichtete damit alles Leben. Es dauerte Millionen von Jahren, bis dieses neu erstand. Bevor das Königreich Britannia gegründet wurde, war dieses Land unter dem Namen Sosaria bekannt. Es war kaum mehr als eine Ansammlung kriegerisch gesinnter Stadtstaaten und feudaler Lehnsgüter, worunter vor allem die Landbevölkerung stark zu leiden hatte. Einer dieser Stadtstaaten war Britain unter der Führung von Lord British. Die Zeiten der Finsternis heißen aus guten Gründen so, denn es waren Zeiten, in denen das Land im Zeichen des Terrors und dunkler Machenschaften stand. Man darf wohl behaupten, dass die Einwohner des Landes in diesen Zeiten am weitesten von der Erleuchtung entfernt waren und geistige Bestrebungen so gut wie keine Rolle spielten. |
Der Anfang des Zeitalters der Finsternis lässt sich mit dem Auftauchen eines Zauberers namens Mondain datieren. Der Vater Mondains, Wolfgang, hatte sich geweigert, mit seinem Sohn das Geheimnis der Unsterblichkeit zu teilen, und ihr Streit endete mit dem Tod des Vaters. Mondain bemächtigte sich eines mächtigen magischen Juwels seines Vaters, von dem er glaubte, er würde ihm die gewünschte Unsterblichkeit verleihen. Geplagt vom schlechten Gewissen und aus Furcht vor gerichtlicher Verfolgung, wendete Mondain seine ganze magische Kraft, die er diesem schwarzen Zauberstein verdankte, gegen die Fürstentümer Sosarias. Er und seine bösen Vasallen verwüsteten das Land und begannen mit der Errichtung eines Königreiches der Dunkelheit.
In seiner Verzweiflung rief Lord British nach einem Helden, um das Reich zu verteidigen. Der Held, der seinem Aufruf antwortete, wurde viele Jahre später als der Avatar bekannt. Es war den Taten dieses Fremden zu verdanken, dass Mondains zerstörerischen Umtrieben ein Ende bereitet und der Zauberer selbst zur Strecke gebracht werden konnte.
Ultima II - Die Rache der Zauberin -
| Nach Mondains Sturz folgten nur ein paar wenige Jahre rastlosen Friedens. Zulange hatte die Welt unter Mondains Joch gezittert, so dass viele nur schwer daran glauben konnten, dass er wirklich endgültig besiegt sei.
In Wahrheit verschwanden seine Lehren nicht aus der Welt. Die Macht und die Fähigkeiten von Mondains Auszubildender und Kindbraut Minax wuchsen, um schon bald die jungen, sich gerade entwickelnden Stadtstaaten herauszufordern. Der Terror hatte aufs Neue begonnen.
Minax Fähigkeiten übertrafen die ihres Mentors bei weitem. Ganze Legionen von bösartigen Kreaturen gehorchten ihrem Befehl, und ihr Rachedurst brachte den Einwohnern Sosarias viel Not und Elend. Minax Ziel aber war es, an der Welt des Fremden, der ihren Lehrmeister und Geliebten getötet hatte, Vergeltung zu üben. |
Über Zeittore schleuste sie ihre Monsterhorden auf die Erde, die in eine Katastrophe zu stürzen schien. Doch der Fremde erkannte die Bedeutung der Zeittore und es gelang ihm, sie zu seinem Zwecke zu nutzen. So erschlug er die Häscher der Zauberin und zerstörte am Ende auch Minax selbst.
Ultima III - Exodus -
| Nach Mondains Sturz folgten nur ein paar wenige Jahre rastlosen Friedens. Zulange hatte die Welt unter Mondains Joch gezittert, so dass viele nur schwer daran glauben konnten, dass er wirklich endgültig besiegt sei.
In Wahrheit verschwanden seine Lehren nicht aus der Welt. Die Macht und die Fähigkeiten von Mondains Auszubildender und Kindbraut Minax wuchsen, um schon bald die jungen, sich gerade entwickelnden Stadtstaaten herauszufordern. Der Terror hatte aufs Neue begonnen.
Minax Fähigkeiten übertrafen die ihres Mentors bei weitem. Ganze Legionen von bösartigen Kreaturen gehorchten ihrem Befehl, und ihr Rachedurst brachte den Einwohnern Sosarias viel Not und Elend. Minax Ziel aber war es, an der Welt des Fremden, der ihren Lehrmeister und Geliebten getötet hatte, Vergeltung zu üben. |
Vier Abenteurer, unter ihnen wieder der Fremde, folgten seinem Ruf. Lange mühten sie sich, der Spur des geheimnisvollen Exodus zu folgen. Nur durch die Hilfe des mystischen Timelords gelangten sie schließlich in die Festung Exodus' wo es ihnen gelang, die mächtige Menschmaschine zu besiegen. Mit dem Tod von Exodus wurde die Herrschaft der Triade des Bösen beendet und in den nachfolgenden Feierlichkeiten wurde Sosaria auf den Namen Britannia umgetauft.
Ultima IV - Die Suche nach dem Avatar -
| Als eine Maßnahme zum Selbstschutz gegen den Terror dieser bösartigen magischen Wesen vereinigten sich die Einwohner Britannias nach der Heimsuchung durch Exodus unter der souveränen Herrschaft Lord Britishs. Die ehemaligen Stadtstaaten wurden in acht große Stadtgemeinden aufgelöst. Die Renaissance der Kultur wurde gekrönt durch die Etablierung hervorragender Institutionen, die sich dem Fortschritt von Kunst und Wissenschaften widmeten.
Es folgte eine Zeit des Wachstums und der Blüte, in der Lord British sich dem Studium der Philosophie zuwandte. Aus den drei großen Prinzipien Wahrheit, Liebe und Mut entwickelte er acht Tugenden zur Vervollkommnung der Menschheit. In jeder der acht Städte Britannias errichtete er einen Schrein zur Ehre und zum Studium einer der acht Tugenden. Der Ruf erging nach einem, der ein Beispiel sein sollte für das Volk; ein Avatar, die lebende Verkörperung der acht Tugenden. |
Wiederum war es der Fremde, der dem Ruf folgte. So wurde aus diesem mächtigen Meister der Waffenkunst auch ein moralischer Held und ein großer Meister der Widmung und Hingabe ethischer Prinzipien. Ihm gelang es schließlich mit Hilfe der Unterstützung seiner starken Freunde Iolo, Shamino und Dupre, den Kodex der Ultimativen Weisheit aus den Tiefen des Großen Stygischen Abgrundes zu bergen.
Ultima V - Krieger des Schicksals -
| Durch die Entfernung des Kodex der Ultimativen Weisheit hatte der Avatar, ohne es zu ahnen, heftige seismische Erschütterungen ausgelöst, die eine Kettenreaktion von kosmischen Ausmaßen in Gang setzten. Diese führten zur Befreiung der Drei Schattenfürsten, welche als Werkzeug des Bösen aus den drei übrig gebliebenen Bruchstücken des schwarzen Zaubersteins des Magiers Mondain entstiegen waren.
Lord British führte eine Expedition an, um die neu entstandenen Höhlen zu kartographieren, wurde jedoch während dieses Unternehmens von den drei Schattenfürsten der Falschheit, des Hasses und der Feigheit im Großen Stygischen Abgrund gefangen genommen. Der während der Abwesenheit von Lord British von diesem mit der Führung Britannias beauftragte Lord Blackthorn wand sich gegen das Volk und wurde zu einem Übergangsherrscher, der fragwürdige Ethiken praktizierte. |
Er schuf eine Gesetzgebung, die radikal die Einhaltung der acht Tugenden erzwang, die damit tyrannisch und repressiv wurden. Wiederum kam der Avatar, und mit ihm seine Freunde, diesmal als Rebellen gegen das grausame und totalitäre Regime von Lord Blackthorn und zur Rettung von Lord British. Schon bald gelang es ihnen, die Schattenfürsten zu entmachten, Lord British zu befreien und Blackthorn des Landes zu verweisen.
Ultima VI - Der falsche Prophet -
| Friede zog wieder ein in das Land, bis zu dem Zeitpunkt, als man entdeckte, dass eine frühere Tat des Avatars, die Bergung des Kodex der Ultimativen Weisheit, seinen eigenen schrecklichen Preis verlangte. Die Beben, die dadurch hervorgerufen worden waren, hatten die Heimat der Gargoyles, einer uralten, zivilisierten Rasse, die in einem Land, welches als Gegenpol zu Britannia lag lebten, zerstört.
Ohne Absicht und ohne sein Wissen hatte der Avatar eine alte Prophezeiung teilweise erfüllt, die da sagte, eines Tages würde ein falscher Prophet ihr größtes Heiligtum, den Kodex der Höchsten Weisheit, entwenden, ihre Heimat vernichten und dann ihre Rasse in einem mörderischen Krieg eliminieren.
Zwei Drittel dieser Vorhersage hatte der Avatar bereits erfüllt, indem er unwissentlich den Kodex gestohlen und dadurch das Erdbeben ausgelöst hatte. |
Die Gargoyles wollten um alles verhindern, dass auch noch das letzte Drittel in Erfüllung ging. Sie fielen in Britannia ein und brachten alle acht Schreine der Tugend in ihre Gewalt. Die Lage schien verzweifelt, bis der Avatar den wahren Grund der Auseinandersetzungen zwischen den Gargoyles und der Menschheit entdeckte. Er löste den Konflikt, indem er den Kodex in das Reich der Leere beförderte, wo er weder den Menschen noch den Gargoyles zugänglich war.Nur mit Hilfe zweier fernrohrartiger Linsen, deren eine sich im Besitz von Lord British befindet, während die andere dem Gargoyleherrscher Draxinusom übergeben wurde, konnte man den Kodex von dieser Welt aus betrachten. Nachdem auf diese Weise die Ursachen für die Rassenunruhen beseitigt worden waren, kehrte der Frieden ein, und man hoffte, dass der Graben, der sich zwischen den beiden Rassen aufgetan hatte, bald wieder zugeschüttet werden könnte.
Ultima VII - Das schwarze Tor -
| Der Avatar saß gelangweilt vor seinem Computer, als plötzlich das Bild blau zu flimmern begann, und ein fürchterliches, rotes Gesicht mit gelben Augen auf ihm erschien. Das fremde Wesen stellte sich als der Wächter vor ,sagte dem Avatar klipp und klar ins Gesicht ,dass er schon bald sein Meister sein würde ,und der Herr von Britannia ,dann verschwanden Kopf und Flimmern wieder. Der Avatar war verunsichert. Seit einer extrem langen Zeit war er schon nicht mehr in Britannia gewesen, doch irgendetwas konnte nicht stimmen, wenn dieser Wächter Britannia erwähnt hatte. Als er sich seine Mondkugel ansah, bemerkte er ein Summen im Garten. Draußen sah er, was los war. Ein rotes Mondtor hatte sich im Steinkreis gebildet. Ohne zu zögern passierte er es, um sich kurz darauf in der Britannischen Stadt Trinsic wieder zu finden. Dort traf er seinen alten Freund Iolo, der dort gerade zur Aufklärung eines grauenhaften Ritualmordes herangezogen wurde, diese Aufgabe aber nun mit dem Avatar zusammen erledigen wollte. |
Iolo erzählte ihm, dass 200 Britannische Jahre vergangen waren, und das Land in einem tiefen Frieden lag. Magie und Mondtore unterlagen Störungen und Schwächungen, die Magier schienen Wahnsinnig zu werden. Es hatte sich eine Gemeinschaft gebildet, die eine neue Religion verbreitete, der Iolo auf das äußerste misstraute. Die Ermittlungen des Avatars nach den Mördern führte den Avatar zu weitern Morden, die alle in Zusammenhang zu stehen schienen. Im Notizbuch des Magier Alanger, das er dem Wisp bringen sollte erfuhr er schließlich den Hintergrund der Gemeinschaft. Die Breite Masse der Mitglieder, die den Führern unter deren Oberhaupt Batlin folgte, war völlig ahnungslos. Die Gemeinschaft war das Instrument des Wächters, um die Britannische Gesellschaft zu unterwandern, und so die Machtpositionen zu besetzen. Alle hohen Führer der Gemeinschaft waren ihm treu ergeben. Alle Störenfriede wurden von einem Killer-Kommando umgebracht, so auch das Opfer in dem Fall, den der Avatar untersuchen sollte. Als der Avatar das Buch übergab, wurde er vom Wisp zum Herren der Zeit geschickt. Dieser war gefangen, konnte aber weitere Informationen geben. Der Wächter hatte drei Generatoren gebaut, die die Magie störten, den Herren der Zeit gefangen hielten, und die Mitglieder der Gemeinschaft kontrollierten. Außerdem hatte der Wächter ein Schwarzes Mondtor erschaffen, durch das er bald Britannia betreten wollte. Der Avatar vernichtete die Generatoren. So wurde die Magie wiederhergestellt, und der Herr der Zeit befreit. Der Preis war, dass die Mondtore vom Wächter aus Wut abgeschaltet wurden. Schließlich zerstörte der Avatar das Schwarze Tor genau in dem Moment, in dem der Wächter durchkommen wollte. Britannia war erst einmal vor ihm sicher. Die Gemeinschaft wurde verboten, ihre Führer gefangen genommen, doch Batlin, der Oberste, war verschwunden. Der Avatar, gestrandet auf Britannia, konnte nur auf den nächsten Zug des Wächters warten.
Ultima VII, Addon zu Part 1 - Forge of Virtue -
| Noch während des Abenteuers erschütterten Erdbeben das Land, die Insel des Feuers von Exodus war wieder auf dem Meer aufgestiegen. Der Avatar machte sich zu ihr auf, um die Tests der Prinzipien zu bestehen, und zu verhindern, dass Exodus zurückkehren konnte. Schließlich bewies er sich auch hier als der einzig wahre Avatar, und verhinderte auch Exodus' Rückkehr. Dabei gelangte er in den Besitz der mächtigsten Waffe der Welt, dem Schwarzen Schwert. |
Ultima VII, Part 2 - Serpent Isle - Die Schlangeninsel
| Ein Jahr, nachdem das Schwarze Tor vernichtete wurde, fanden Lord British und der Avatar heraus, dass der Wächter Batlin auf die Schlangeninsel schickte, um dort das Gleichgewicht des Universums zu stören, damit der Wächter Britannia doch noch erobern konnte. Der Avatar folgte Batlin zur Schlangeninsel, einem der Verlorenen Kontinente von Sosaria, wo man nicht gut auf Britannia zu sprechen war. Der Avatar hatte mit schweren Problemen zu kämpfen, wie etwa der Unfreundlichkeit der Bevölkerung, kämpfen, und musste seine Freunde einmal sogar vom Wahnsinn heilen. Schließlich brachte er Batlin zu Strecke, doch um den Schaden zu reparieren, bedurfte es der Asche eines Menschen, der sich geopfert hatte. Zum Entsetzen des Avatars verbrannte sich sein Freund Dupre daraufhin vor seinen Augen. Der Avatar konnte schließlich das Gleichgewicht wieder herstellen, doch der Wächter nahm ihn daraufhin gefangen und brachte ihn fort. |
Ultima VII, Addon zu Part 2 - Silver Seed -
Ultima Worlds of Adventure - Savage Empire *
| In Savage Empire wird man zum verlorenen Land von Edon transportiert, das aussieht wie die Erde tausende Jahre zuvor... außer dass Menschen mit Dinosauriern koexistieren. Hier trifft man mit einigen vertraute Gesichter wie Shamuru (der sehr Stark Shamino ähnelt) zusammen und erfährt, dass man dem Dorf helfen muss alle Stämme zu vereinigen, bevor man nach Hause zurückkehren kann. |
Ultima Worlds of Adventure II - Martian Dreams *
| Das Spiel handelt davon, dass der Avatar zum Mars reisen muss, um die Zeitmanipulationen der Marsianer und die Entführung berühmter Persönlichkeiten der Vergangenheit rückgängig zu machen. Dabei muss er seine eigenen Alpträume überwinden. |
Ultima Underworld - Der Stygische Abgrund - *
| Diesen Ereignissen folgte eine weitere Zeit des Friedens, die diesmal nahezu zweihundert Jahre anhielt. Während dieser Zeit kehrte der Avatar nur ein einziges Mal, herbeigerufen durch den Geist des ermordeten Magiers Garamon, nach Britannia zurück. Sofort nach seiner Ankunft wurde er Zeuge der Entführung von Ariel, der Tochter eines lokalen Lehnsherren. Er wurde von diesem verdächtigt, an der Tat beteiligt zu sein, gefangen genommen und in den Großen Stygischen Abgrund verbannt um dort nach Ariel zu suchen. Dem Avatar gelang es schließlich, die verschleppte Tochter ausfindig zu machen und ihr die Freiheit wiederzugeben. Nach der Befreiung von Ariel ging der Avatar weiteren Nachforschungen nach, von denen nur wenig an die Öffentlichkeit drang, und die zum Ziel hatten, den unvorsichtigen Zauberer Tyball davon abzuhalten, einem mächtigen Dämonen, dem Slasher of Veils (Zersäbler der Schleier), den Zugang in unsere Realität zu gestatten. Da er den Zersäbler nicht zerstören konnte, verbannte ihn der Avatar in die Ätherische Leere. Damit brachte er, wiederum unwissentlich, einen Vulkan auf der Insel des Avatars zum Ausbruch, der ein für allemal den großen Stygischen Abgrund zerstörte. |
Ultima Underworld II - Labyrinth of Worlds
| In Britannia nähert sich der Jahrestag der Zerstörung des Schwarzen Tores, und Lord British hat alle, inklusive des gestrandeten Avatars, zu einem großen Fest eingeladen. Am nächsten Morgen gibt es jedoch ein böses Erwachen, das Schloss ist in einer Schwarzfels-Blase eingeschlossen. Der Wächter meldet sich, und verkündet die Invasion Britannias. Der Avatar muss nun die Dungeons unter dem Schloss erforschen, den Zugang zu anderen Welten finden, um den Plan des Wächters zu vereiteln. Schließlich schaffte er das auch, und die Invasion konnte abgeschmettert werden. |
Ultima VIII - Pagan -
| Ein brennendes Pentagramm erleuchtete einen dämmrigen Himmel, dann brach eine riesige rote Faust aus dessen Mitte. sie öffnete sich, und auf ihr stand der Avatar. Der Wächter machte ihm klar, dass er ihn in der Welt Pagan einsperren werde, bis er ihm zeigen könne, was er mit Britannia machen würde. Dann fiel der Avatar in das große Meer unter ihm. An Land erwacht, machte sich der Avatar gleich daran, einen Fluchtweg zu suchen. Doch zunächst musste er die Probleme dieser Welt lösen, die die Gezeitenfürstin, eine Art von Lord, absolutistisch und grausam regierte. Der Avatar klärte auf, dass nicht sie, sondern ihr Bruder Devon der eigentliche Herrscher war, was dieser auch gleich durchsetzte. Dann eignete sich der Avatar nacheinander die formen der Magie von Pagan an, bis er schließlich die Geschichte dieser Welt erfuhr. |
Einst war die Welt groß. Doch neben der Gefühlsreligion entstand die Elementarreligion. Da trat der Wächter auf den Plan. Erst machte er vier Elementargeister zu Titanen, dann ließ er die Gerüchte verbreiten, ein Wesen namens "Zerstörer" wolle die Welt vernichten. Der Wächter spielte den Zerstörer, versenkte beinahe die gesamte Welt, und warf sie ins Dämmerlicht. Dann sollten die Titanen so tun, als ob sie ihn vernichten würden, und dann die Gefühlsreligion auslöschen. Der Gipfel war, dass der Wächter auch noch als Befreier angesehen wurde, aber keiner kannte ja sein Aussehen. Jetzt herrschten die Titanen für den Wächter mit harter Hand, und die Menschen wollen das aus Unwissenheit sogar. Um zu entkommen, verbannte der Avatar die Titanen in die Leere, und erschuf mit der gesammelten Macht ein Schwarzes Tor, das ihn zurück auf die Erde brachte. Dort erlebte er in einer Vision, wie er auf einem Felsen stand, sich umdrehte, und einen riesigen, steinernen Wächterkopf sah...
Ultima IX - Ascension -
| "Avatar, Wacht auf, der Wächter ist in Britannia eingefallen!" Der Avatar kannte diese Stimme nur zu gut, es war der Herr der Zeit. Lange Zeit fragte sich der Avatar, wann er wieder dem Wächter gegenübertreten würde, und jetzt war es soweit. Schnell machte er sich fertig, und ging zu dem Steinkreis, wo sich tatsächlich ein Mondtor öffnete. Endlich ,nach einer scheinbaren Ewigkeit! Doch der Avatar verlor seine Glücklichkeit sehr schnell, als er nach dem Tor sah, dass sich seine Vision bewahrheitete, und er von einem Berg auf Terfin den steinernen Wächterkopf als Eingang zu einer Festung sah. Dann teleportierte der Herr der Zeit ihn gerade noch weg, bevor ein Drache ihn töten konnte. Durch Lord British erfuhr der Avatar, was los war. Nachdem 200 Jahre seit der Zerstörung des Schwarzen Tores vergangen waren, brachen vor etwa 20 Jahren gewaltige Säulen aus dem Erdboden auf, vom Wächter erschaffen. Die Säulen bewirkten, dass die Menschen glaubten, sie würden Tugendhaft handeln, während sie in Wirklichkeit genau das Gegenteil taten. |
Die Schreine waren Ruinen geworden, die Runen der Tugend verschwunden, seine Freunde größtenteils verschollen. Unter diesen Umständen begann der Avatar seine Mission, die Schreine und die Tugenden wiederherzustellen. Dabei stieß er auf neue Probleme. Lord Blackthorn war aus der Leere entkommen, und unterstützte den Wächter mit seiner Wyrmgarde-Truppe. Während er die Tugenden wiederherstellte ,seine Freunde aus den Fängen des Wächters entriss ,und die Wyrmgarde von Blackthorn bekämpfte ,traf er die Piratin Raven ,die ihn unterstützte. Schließlich verliebten sich die Beiden ineinander. Die ganze Situation wurde noch schwieriger, als sich bei einer Konfrontation zeigte, dass jedes Mal, wenn der Wächter getroffen wurde, der Avatar Schaden nahm. Es schien eine Verbindung zu bestehen. Schließlich töte Lord British Blackthorn bei einem Duell im Abgrund, und nahm ihm den Kodex ab, der zurück nach Britannia gelangt war. In dem Kodex konnte der Avatar lesen, was der Wächter war. Er war das dunkle Spiegelbild des Avatars, und konnte nur mit dem Spruch des Armageddons vernichtet werden, der dem Avatar den Aufstieg ermöglichen würde. Nach der Reinigung der letzten Schreine machte sich der Avatar nach Terfin auf, um den Wächter herauszufordern. Er musste sich beeilen, denn die Monde drohten zusammenzustoßen. Er nahm Abschied von seinen Freunden und von Raven, dann betrat er die Festung des Wächters. Als der Wächter ankam, begann der Avatar das Ritual, und die Säulen wurden neutralisiert, und die Monde stießen nicht zusammen. Dann feuerte der Avatar den Spruch auf den sich wehrenden Wächter. Er wurde buchstäblich aufgelöst, aber auch der Avatar. Eine gewaltige Energiesäule schoss in den Himmel und breitete sich als Wolke aus, die die Säulen aus dem Boden riss. Dies war die erste Tat des göttlichen Wesens Avatar. Als später Lord British und Raven die Trümmer durchsuchten, fanden sie den Ankh der Spiritualität, obwohl der eigentlich hätte verschwunden sein müssen. So bestand vielleicht doch noch die Möglichkeit, dass der Avatar eines Tages zurückkehren würde...
* Nicht aus der Hauptserie
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