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unkle Schatten XXII
Hannington grunzte und schlug wild um sich.„Haltet ihn fester, der Alten soll nichts geschehen“ fügte Highcon hinzu alsGodiva mit dem Mittel für Hannington näher kam. „Bürschchen, nenn mich nocheinmal so und du wirst den Tag deiner Geburt verfluchen!“ keifte sie ihn wütendan. „Jawohl Madame“ lachte Highcon und drückte Hannington fest zu Boden. „Dashier wird ihm helfen“ murmelte sie und trichterte ihm das übelriechende Gebräuenergisch ein. Zufrieden erhob sie sich wieder. „Ihr könnt ihn loslassen, er wirdgleich still sein“ erklärte sie und wandte sich um.
„Gugel Gugel komm mit "rief sie mit herrischer Stimme undentfernte sich von den anderen. Gugel Gugel folgte ihr zu den Büschen.„Teuerste“ grüßte er und lächelte sie unschuldig an. „Was hast du dir eigentlichdabei gedacht die Mädchen bei den Männern liegen zu lassen?“ legte Godivagleich los. Sein Grinsen wurde breiter. „Liebste, sie lieben sich. Hast du ebennicht selbst gesehen wie der Krieger sein Leben für Aurora gegeben hätte? Wasfür einen besseren Mann kann sie finden? Auch Refardeon würde das für seineRachel tun, das schwöre ich“
Godiva holte tief Luft. „Ich traue keinem Mann weiter als wieich ihn sehen kann“. Gugel Gugel lachte. „Mir hast du vertraut und ich habedich nicht enttäuscht“ flüsterte er und zog sie in seine Arme. “Dafür ist keineZeit“ Godiva gab ihm einen langen Kuss und löste sich aus seiner Umarmung.„Willst du ihnen den nichts verraten? Sie haben die Wahrheit verdient,Teuerste“ raunte Gugel Gugel leise. „Eine Tracht Prügel haben sie verdient,mehr nicht“ erwiderte Godiva und lächelte. „Und mir fällt auch gleich nochetwas ein. Ich werde die jungen Männer testen. Bestehen sie den Test werde ichihnen die Mädchen anvertrauen. Versagen sie jage ich sie zum Teufel".Gugel Gugel lächelte.
Darlene schluckte. Sie hatte die letzten Stunden weinend undin tiefer Verzweiflung verbracht. Als sie nun abermals vor BorodansArbeitszimmer stand, wagte sie kaum hineinzugehen. „Komm am Abend wieder.Bitte“ hatte er nur gesagt und sie fortgeschickt und sie war gegangen. IhreWorte waren ihr herausgerutscht und sie hatte nicht die Kraft gefunden ihmalles näher zu erklären. Leicht ängstlich öffnete sie die Türe und trat ein.
Borodan saß auf seinem Sessel am Schreibtisch und blicktestumm auf als sie eintrat. „Borodan“ ihre Stimme war leise, kaum hörbar. „Setzdich Darlene“ murmelte Borodan und deute auf den Sessel ihm gegenüber. „Ichhabe vorhin....ich wollte dir.....“begann sie und brach wieder ab. Ihr fehltendie richtigen Worte. „Ich habe schon verstanden. Nur nicht warum du keineandere Wahl hattest mich zu betrügen. Aber vermutlich liegt es an deinem Beruf“begann er. Er hatte es nicht sagen wollen, er wusste wie sehr er sie mithinweisen auf ihre Tätigkeiten verletzen konnte, aber andererseits konnte ernicht anders.
„Borodan“ sie sah ihn an, traurig, verwirrt und gekränkt.Tiefe Verzweiflung malte sich auf ihrem Gesicht. „Verzeih ich wollte das nichtsagen, aber Darlene du hast mich zutiefst verletzt und ich weis noch immernicht warum“ sagte Borodan und blickte sie lange an. Tief in seinem Innerstenwusste er das sie einen Grund gehabt haben musste so zu handeln.
„Minax`s Sohn hat uns in Despise aufgelauert und ich hatte daszweifelhafte Glück ihm zu begegnen“ begann Darlene. Sie erzählte von ihrerEntführung, von ihrem Gang mit ihm durch das kalte , verfluchte Schloss undschließlich von ihrem Plan und seiner Durchführung. „Ich konnte nicht andershandeln als ihn in Sicherheit zu wiegen. Und..“ sie hielt seinen Dolch hoch“Dein Geschenk hat ihn getötet, Liebster. Ich habe keine Sekunde darangezweifelt das mir dein Geschenk die Rettung bringt“ schloss sie und sah ihnvoller Kummer und Sehnsucht an.
Er stand schweigend auf und trat zu ihr. Sanft zog er sie aufdie Füße und blickte ihr tief in die tränennassen Augen. „Bitte vergib mir“stieß sie hervor und blinzelte die Tränen weg die ihr unablässlich über dieWangen rollten. „Das habe ich doch längst, Darlene“ flüsterte er und küsste sielange und zärtlich. Seine starken Arme hielten sie fest und Darlene schmiegtesich eng an ihn.
„Los folgt mir!“ brüllte Ariakus seinem Gefolge zu undverschwand im Eingang von Shame. Er führe sie tief hinein. „Versteckt euch hierund macht mir kein Geräusch. Unser Feind wird bald hier eintreffen und ich wünschesie zunächst alle lebend. Verstanden?“ Die verschiedensten Geräusche drangenzur Bestätigung seines Befehles an seine Ohren. „Gut“ knurrte Ariakus und zogsein Schwert.
„Tinai deshi ai? Was willst du hier in Shame?” Ariakus hieltinne und lauschte. Die Stimme wieder. Er hörte sie als würde jemand vor ihmstehen. Doch da war niemand. Verwirrt umklammerte er sein Schwert fester. „Kommheraus und stell dich mir“ forderte er unruhig.
Hannington setzte sich benommen auf. „Wo ist Darlene und wosind Deyan und Asgard?“ „“Sie suchen Darlene und bringen sie dann zu Borodanvon wo aus sie uns wieder anschließen wollen“ erklärte Ovaron ruhig. „Na gut“antwortete Hannington und sprang auf die Füße.„Dann soll einer der Magier einPortal zum Eingang Shames öffnen. Wir wollen dorthin reisen und dieses Siegelholen“ erklärte er.
„Siegel?“ Ovaron blickte Hannington verständnislos an. „DieseSteinplatte die Sarah meinte“ erwiderte Hannington und stieg auf sein Pferd.„Highcon?!“ rief Hannington. “Er kümmert sich um Woelfin, sie wurde verletzt”erklärte Ovaron. „Ja und wir alle wissen auch von wem“ fuhr Lunae Hanningtonan. Sie erntete einen fragenden Blick. „Lassen wir das“ schnaubte sie undwandte sich zu Alun um. „Kannst du dieses Portal nach Shame öffnen oder soll ichRefardeon fragen?“ sie grinste ihn herausfordernd an. „Natürlich kann ich das“grinste Alun und lies sie nicht mehr aus den Augen. „Vas Rel Por“ murmelte erund erschuf ein blaues Moongate. „Wie gut du das kannst. Ich bin richtig stolzauf dich“ lächelte Lunae und ging nach Hannington durch das Gate. Als allehindurch waren schloss Alun es wieder.
„Wir sollten nicht gleich hineingehen“ Highcon trat nebenHannington und blickte ihn ruhig an. In seinen Armen lag Woelfin, verletzt,jedoch leise schnurrend. „Ich möchte das sie sich erholen kann. Eine Stunde.Dann werde ich die Armee hineinführen und alles niedermetzeln was sich uns inden Weg stellt.“ Hannington nickte. „Eine Stunde aber nicht länger.“
„Gut“ antwortete Highcon und brachte Woelfin ein gutes Stückvon den anderen weg. Sanft legte er sie auf ein Fleck mit Moos. Er selbst setztsich mit angezogenen Beinen ins Gras und vergrub den Kopf in den Händen. TiefeVerzweiflung ergriff Besitz von ihm. Warum versagte er nur immer? Warum konnteer sie schon wieder nicht retten? Und warum fand er nirgendwo antworten aufseine Fragen. „Highcon, Liebling“ eine sanfte Frauenstimme riss ihn aus seinenGedanken. Sein Blick schnellte hoch. Er kannte diese Stimme.
„Und du denkst das wir uns auf ihn verlassen können?“ knurrteRalgar und führte sein Pferd tiefer ins Terra Keep hinein. „Oh ja, Geliebter.Er ist wie Wachs in meinen Händen. Gewöhnliche Männer sind so leicht zumanipulieren“ lachte Minax. „Er war vollkommen in meiner Gewalt“. „Oder in derdeiner frechen Hand“ grinste Ralgar. „Du hast uns zugesehen?“ Ralgar lachte.„Natürlich ich wollte sehen was er taugt. Aber du hast Recht. Er ist ein braverkleiner Hund dieser Ariakus“ er lachte höhnisch. „Ja und ich bin froh dasdieses Hündchen auf unserer Seite ist. Du glaubst ja gar nicht was ich über ihnherausgefunden habe“ begann Minax geheimnisvoll. „In jedem Fall ist es gut daser zu uns gehört. Aber dennoch müssen wir ihn im Auge behalten“ „Das werdenwir.“ Antwortete Ralgar und deutete auf Exodus der an der Seite einerunbekannten Schönheit ritt. „Wer ist diese Frau?“

„Großer Gott wer ist denn das?“ entfuhr esAlun als er sie entdeckte. Die junge Frau hatte sich lässig an den Baum gelehntund sah mit aufreizendem Lächeln zu ihm hinüber. Aluns Blick glitt vollerBewunderung über den schlanken, wohlgeformten Körper der Schönheit. Sie strichsich eine lange, pechschwarze Locke aus den Augen und musterte ihn vollerNeugier. Alun musterte sie benommen.
Diese Frau war die Sünde selbst. Ihre rehbraunen Augenfunkelten geheimnisvoll und zogen ihn wie magisch an. Sein Blick glitt über diesinnlichen Lippen der Fremden, dann über die üppigen Brüste, die schmale Tailleund die endlos langen Beine. Sie schüttelte ihre Lockenmähne und kam zu ihm.„Na mein Hübscher wie ist dein Name?“ fragte sie mit einer Stimme die seinenPuls zum rasen brachte.
„Alun“ hauchte der Magier und hing wie gebannt an ihrenLippen. „Freut mich dich kennenzulernen, Alun. Mein Name ist Avida“ stellte siesich vor und reichte ihm ihre zierliche Hand. „Mich auch“ flüsterte Alun. „Undmich erst“ fuhr Lunae dazwischen. Avida wandte sich lächelnd zu ihr um. „Freutmich auch Aluns Freundin kennenzulernen“ sagte sie und reichte Lunae die Handwelche diese nach kurzem zögern kraftvoll drückte.
„Ich bin auf der Durchreise und fragte mich ob ich ein wenigProviant von euch erstehen kann“ begann Avida ruhig. „Ich bin mir sicher dasdas möglich ist“ erklärte Alun eifrig und deutete zu Hannington. „Frag ambesten unseren Führer“ Avida nickte und ging in Richtung Hannington davon.
„Dieses Weib ist ja nicht gerade hässlich“ knurrte Lunaeleise. „Ja sie ist fast so schön wie du“ grinste Alun und warf Avida einenverstohlenen Blick nach.
„Wie zum Teufel?“ stieß Highcon hervor. Sein Gesicht helltesich zusehends auf. „Ich kann nicht glauben das du....“ er stockte. „Liebster,einmal in jedem Monat für eine Stunde. Weist du nicht mehr?“ wisperte sieleise. Highcon sprang auf die Füße und zog sie fest in seine Arme. „Woelfin“murmelte er ergriffen und drückte die schöne blonde Frau eng an sich. „Ich habedich so sehr vermisst.... also das du wieder eine Frau bist“ stammelte er undzog sie mit sich zu Boden. Sie lachte. „Ich dich auch.Und ich habe jedes Malaufs neue Angst das ich nicht mehr sprechen, sondern nur noch Schnurren kann“grinste sie und lies sich von ihm küssen. „Ich wünschte du könntest für immerFrau bleiben, Liebling“ flüsterte Highcon leise. Ein leichter Schatten legte sich über ihre Augen.„Ich auch aber du weist ja das mich Minax Fluch daran hindert. Es wird niewieder so sein wie damals“ Highcon nickte schwach. „Warum hab ich nur soversagt? Ich konnte dich nicht vor ihr schützen“ tiefe Trauer trat in seinGesicht.
„Liebling, ich bin trotzdem immer bei dir“ flüsterte Woelfinund drängte sich enger an ihn. „Wollen wir die Zeit nicht sinnvoller nutzen?“fügte sie hinzu und küsste ihn voller Leidenschaft.
„Wer ist das Weib?“ Ralgar blickte die Frau an Exodus Seitevoller misstrauen an. Minax lächelte abfällig. „Das ist das neue Spielzeugunseres Sohnes, Janina. Sie war damals lange Zeit Seductivos Geliebte und nunwohl die von Exodus“ antwortete Minax ruhig. „Und wofür brauchen wir sie? Ichhabe keine Lust Unnützen Ballast mit mir herum zu schleppen“ knurrte Ralgar.„Die Kleine ist uns sicher noch von Nutzem. Sie hat von Seductivo vor langerZeit den Kuss des Todes bekommen und ihr vampirisches Blut wird uns sicher vonNutzem sein.“ Antwortete Minax. „Dieser Ariakus trägt das ja auch in sich“ gabRalgar zurück. Minax schwarze Augen sprühten Funken. „Nein dieses elendeElfenweib hat ihn gereinigt. Aber es wird mir das größte Vergnügen der Weltbereiten sie dafür bezahlen zu lassen. Ich schwöre dir keine Qual der Welt wirdje schlimmer gewesen sein als die ich mir für dieses Elfische Biest aufgehobenhabe“ Ralgar nickte. „Aber Ariakus werden wir im Auge behalten. Was macht unserSpion?“. „Schatten? Dieser Ogermensch hat ihn erschlagen aber sei dirversichert. Ein neuer Spion ist längst bei ihnen“ „Sehr gut“ meinte Ralgarzufrieden.
Sarah schlüpfte schnell an Ovaron und den anderen Wachpostenvor dem Eingang zu Shame vorbei. Sie war nicht sehr groß und ihre flinke,schnelle Art machten es ihr leicht von allen Unbemerkt ins Dungeon zu gelangen.Leichtfüßig lief sie über den mit Geröll bedeckten Boden, vorbei an lebenden Schatten. Sie fühlte die Anwesenheitvon Monstren die nur aus Minax Armee des Grauens stammen konnten. Schnell liefsie weiter ins Dungeon hinein. Die Steintreppen sprang sie fast fröhlich hinab,rannte über die wackelige Brücke und bog um eine leichte Biegung. „Wer ist da?“fragte eine junge Männerstimme. „Ariakus sensi ai“. Er hörte wieder dieseStimme. Mit gezogenem Schwert trat er um die Biegung.
„Elfin, du?!“ stieß er erschrocken hervor. „Nur eine Halbe“grüßte sie und er musste gegen seinen Willen lächeln. „Möchtest du mir mitdeinem Schwert etwas antun?“ fragte Sarah und blickte auf die scharfe Klingeseiner Waffe. „Nein“ antwortete er und lies die Waffe langsam sinken. MinaxWorte glitten durch seine Erinnerungen. „Nimm sie gefangen und töte die anderen“....„Was machst du hier? Und so alleine“ fragte er und entspannte sich. Von derkleinen Frau ging sicher keine Gefahr für ihn aus.
„Ich habe ein Geschenk für dich. Du hast mein Leben gerettetund ich bringe dir „Flame“ das alte Schwert meines Volkes. Geschmiedet in denFeuern von Alvion von Aereaon, dem Elfenfürsten selbst“ erklärte Sarah undreichte ihm ein in Seide gehülltes Schwert das sie unter ihrem Umhang versteckthatte. Sie lies den Umhang zu Boden gleiten und setze sich darauf. „Keinanderes Schwert vermag eine Elfe zu töten“ fügte sie hinzu und sah ihn an. „Ichwill dich doch nicht töten“ meinte Ariakus und nahm ihr gegenüber Platz. „Dubist noch immer im Schatten Ariakus. Ich habe nicht genug Kraft dich vollständig zu befreien.Das liegt nun in deiner Hand. „Flame" ist ein sehr mächtiges Schwert dasnicht nur Elfen vernichten kann“ erklärte sie und sah ihn an.
Ariakus nahm das Schwert in die Hand und erzitterte leicht alser die Macht spürte die von dem Schwert ausging. Leicht wie eine Feder lag dasfast hellgelb glänzende Schwert in seiner Hand. „Es kann das Gute aber auch dasBöse in dir Verstärken. Je nachdem wie du es wünscht“ meinte Sarah. „Dono evilaeas. Ich wünschte du wählst nicht das Böse” hörte er und zuckte zusammen. „Wasist?“ fragte Sarah leise. „Diese Stimme, diese Sprache. Warum höre ich sie undwarum verstehe ich sie?“ Unfassbare Wut durchdrang ihn. Er sprang auf und rissFlame hoch in die Luft. Sarah sprang ebenfalls auf und wich bis zur Dungeonwandzurück. „Ich muss dich leider töten, Elfin“ rief Ariakus von unerklärlichemHass getrieben. „Airakus dono“ Sie flüsterte nur aber er fühlte sich wie vonunsichtbaren Händen gestreichelt. „Was? Warum kann und will ich dir nur nichtstun?“ kraftlos lies er das Schwert wieder sinken.
„Du verstehst unsere Sprache Ariakus „ keuchte sie leise. „Duwarst mein Paii seri leria, Ariakus.“ Flüsterte sie leise. „In einer längstvergangenen Zeit, in einer anderen Welt waren wir Mann und Frau. Ich warMondschein und du Silberfunke. Wir waren beide Elfen“ fügte sie leise hinzu.
Ariakus wurde blas. „Ich bin eine Elfe?“ „Nein nicht mehr,aber ich habe zu wenig Zeit dir das im Augenblick zu erklären. Wichtig war nurdas ich dir Flame brachte. Nun liegt alles andere in Deiner Hand“ In ihrengrünen Augen lag ein trauriges Funkeln. „Tötest du mich nun, Ariakus?
Er kam zu ihr. „Wie könnte ich dich jemals töten?“ flüsterteer und zog sie an sich.
„Und das hier ist Ovaron, unser Paladin“ stellte HanningtonAvida den Krieger vor. Avidas Blick glitt genüsslich über Ovaron. „Freut michsehr einen so starken Mann in meiner Nähe zu wissen“ sie lächelte und streckteOvaron ihre Hand zum Gruße hin. „Sehr erfreut“ antwortete Ovaron und ergriffihre Hand. Sein Blick suchte den Platz nach Aurora ab, die er in der nähe stehendfand. Ihr Blick verriet nicht gerade Begeisterung. Ovaron grinste. „Wir werdenein Stück miteinander reisen“ erklärte Avida und streichelte mit dem Daumenüber seinen Handrücken. „Ich bin mir sicher wir werden viel Spaß miteinanderhaben“ fügte sie mit verheißungsvollem Lächeln hinzu. „Davon bin ich überzeugt“antwortete Ovaron hingerissen.
„Ich muss dich wieder verlassen Borodan. Die anderen erwartenuns baldmöglichst zurück. Aber ich musste dich einfach wiedersehen“ flüsterteDarlene an ihn gelernt. „Ich weis mein Engel. „Ich bin froh das wir unswiedergesehen haben und du bringst mir auch Hannington die Nachrichten. Deyanund Asgard stärken sich noch bei Fleisch und Met. Meister Yoda wird euch dannbegleiten. Ich hoffe das wir uns dann bald alle wieder wohlbehalten sehen“murmelte Borodan und küsste sie lange zum Abschied.
„Und ich werde sie vernichten. Zusammen mit diesem anderenLuder was meinst du?“ Janina warf Exodus einen langen Blick zu. Er nickte. „Ichschwöre dir das man keinen der unseren tötet ohne selbst dafür zu zahlen. Aberdenk daran. Die Elfin gehört meiner Mutter!“ Janina nickte. „Mich interessiertnur Borodans Luder“
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