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Poisoning
Essay by Huxley
Ein wahrer Assassine leckt niemals seine Finger ab
Was bringt der Skill?
Poisoning ist für einen Kämpfer eine hervorragende Möglichkeit zusätzlichen Schaden zu machen oder auch sein Opfer beim zaubern zu stören. Die angewandten Skillpunkte auf Poisoning zählen auch zu den Punkten, die den Manaverbrauch für Specialmoves, besonders aber für "Infecting" verringern.
Die Höhe der Skillpunkte spiegelt die Chance wieder mit der man bei "Infecting" das Gift eine Stufe höher verteilt, als man es auf der Waffe aufgetragen hat. Ab dem Zeitpunkt, an dem man erfolgreich Deadly Poison auf eine Waffe auftragen kann wird dies besonders interessant, da dann bei einem erfolgreichen Move Leathal Poison verteilt wird.Also mit 85 Poisoning und einer DP vergifteten Waffe wirkt man zu 85% Leathal Poison, das von Pots und Magie nicht immer sofort gecuret werden kann. Cleanse by Fire kuriert Gifte seit Patch 25 abhängig von der Chivalry-Skill-Höhe.
Mages haben mit GM Magery und GM Poison die Chance Leathal Poison auf einen Gegner zu casten, der nicht weiter als 2 Tiles entfernt ist - die Chance ist mit 5% leider verschwindend gering. Allgemein werden auch Poison-Fields durch den Poisoning Skill stärkeres Gift wirken, als ohne. Mehr Vorteile hat bei dem Skill also ganz klar ein Fighter.
Anwendung:
Bei dem Spruch "Poison" der Mages wird der Bonus durch den Skill automatisch miteinbezogen, das wichtigste ist wohl, dass man nicht weiter als 2 Felder vom Ziel entfernt sein darf, um den grösstmöglichen Effekt zu erzielen.
Eine Waffe wird vergifitet in dem man den Skill auswählt, nach der Aufforderungsmeldung das Gift zu wählen einen Pot oder ein Fass ins Target nimmt und dann den zu vergiftenden Gegenstand.
Es lassen sich ausser den Fencingwaffen "Dagger", "Kryss", "Pike" und "Double Bladed Staff" noch die Schwertwaffen "Butcher Knife" und "Cleaver" mit Gift versehen. Macewaffen gibt es keine.
Jede erfolgreich vergiftete Waffe verfügt über 12 Ladungen ihres Giftes. Es entsteht der Waffe kein zusätzlicher Schaden durch aufgetragene Gifte, auch lassen sie sich ohne Nutzung eines Öllappens (Tailoring) reparieren.
Allerdings verteilt ein Kämpfer, der selbst nicht über Poisoning verfügt, mit einem gelungenen Infectious Strike lediglich Lesser Poison, egal welches Gift auf der Waffe angebracht wurde.
Für das Vergiften von Waffen im Kampfgeschehen bietet sich ein UO-Assistmakro an, das wie folgt aufgezeichnet wird:
- Record Macro
- Skill Poisoning anwenden (Use skill/Cast spell)
- Gift auswählen (Target Item)
- Stop Macro
- ESC auf der Tastatur drücken
Die zweite Zeile wir nun per Rechtsklick in "Target Item Type" geändert und als dritte Zeile kann ein "Pause 500" eingefügt werden.
Das Macro sähe nun so aus:
- Use skill / Cast spell
- Target Item Type
- Pause 500
Es nutzt den Skill Poisoning, findet einen Gift-Trank, den es gleich auswählt und lässt das Ziel-Target offen. So kann man in seiner eigenen Paperdoll auch eine angelegte Waffe auswählen und braucht sie nicht abzulegen.
Auch Nahrungsmittel lassen sich vergiften - das Auslegen vergifteter Nahrung wird aber in Trammel-Rulesets (Facetten: Trammel, Ilshenar, Malas) als Regelbruch geahndet und kann zu einem Ban führen... solche Spässe also lieber in Felucca machen.
Wichtiges am Schluss
- Wer Gegenstände vergiftet verliert _Karma_ bis zur Negativ-Karmastufe: 2 (Dishonorable, Unsavory,...)
- <!--StartFragment -->Man kann einen vergifteten Char nicht mehr heilen durch Healing, Potions oder Magery. Zuerst muss der Char gecured werden, bevor Heilung in welcher Form auch immer möglich wird
- <!--StartFragment --> Allgemein sind hohe Gifte schwerer zu curen geworden und der Magier-Zauber "Arch Cure" wurde aufgestuft. Langsamer, aber sicherer als durch "Cure" werden auch alle legalen Ziele in der Umgebung des Targets kuriert.
Profession Titel: | Assassin | 
| 1. Attribut: | Intelligence | 2. Attribut: | Dexterity | Trainer: | <!--StartFragment --> Thief, Thief Guildmaster, <!--StartFragment --> Brigand |
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